9. ZUG BSK

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Über uns:

Wer Anfang der 1970er Jahre in das Bürgerschützenkorps (BSK) eintrat , hatte nur die Möglichkeit , Mitglied des Juniorenzuges zu werden.

Hier hatte er, bis zu seinem 17. Lebensjahr, die Möglichkeit in einer Gruppe mit etwa Gleichaltrigen Jugendlichen zusammen zu sein, zu schießen, zu feiern und das Gifhorner Schützenfest zu erleben. Wer den Juniorenzug verließ, weil er das entsprechende Alter erreicht hatte, und weiter als aktiver Schütze in einem Zug des BSK bleiben wollte, musste sich einen der vielen "Erwachsenen-Züge" anschließen. Ende 1972 gab es im Juniorenzug eine ganze Gruppe von jungen Schützen, die gleichzeitig vor der schwierigen Entscheidung standen: "Welchem Zug schließe ich mich denn jetzt an?" Nach langem Überlegen kamen sie auf eine Idee: Sie wollten sich nicht auf unterschiedliche Züge mit eventuell viel älteren Schützenkameraden aufteilen und sich somit aus den Augen verlieren. 

Sie wollten als Gruppe zusammenbleiben, eine Gruppe gleichaltriger Schützen mit gleichen Neigungen und Interessensgebieten.

Auf der Generalversammlung des BSK am 18.02.1973 stellten die Junioren des BSK den Antrag, einen neuen Zug gründen zu dürfen. Dieser Bitte wurde vom Vorstand, bei einer Nein- Stimme und fünf Enthaltungen stattgegeben. 

Der 9. Zug war gegründet ! Er bestand aus 20 Schützen, 18 Männer und 2 Frauen.  Erster Zugführer wurde der Schützenbruder Heinz Sankow. Ihm zur Seite standen Bernd Wolter als Schriftführer und Gerd Kullmann als Umlagenwart.

 Quellennachweis : 9.Zug BSK 1973-2003; Rückblick auf die dreizigjährige Geschichte des 9.Zuges des BSK Gifhorn e.V.